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Bonita – Die Gütige

Die hauptsächlich im Zentrum der Freien Lande verehrte Göttin Bonita langweilte das überirdische Dasein und sie entwickelte Interesse an den Sterblichen. Fasziniert davon, wie sie die ihnen gegebene Umwelt nutzten, schenkte sie ihnen Wissen und Kultur. Sogleich gründeten die Klügsten von ihnen Städte, bildeten Regierungen und archivierten ihre Errungenschaften in massiven Konstrukten. Ein Zeitalter des Wohlstandes trat ein. Erfreut über die anschlagenden Erfolge der Gaben und lethargisch aufgrund des eintönigen göttlichen Geschehens betrat Bonita als erste Göttin seit der Zivilisierung Faerûls die mittlere Welt, um Teil der großartigen Kultur zu werden. Doch die Sterblichen wurden gierig und wollten mehr. So erboste es sie, dass sie keine weitere Güte Bonitas empfingen. Als sie erfuhren, ihre Schutzgöttin weile unter ihnen, statuierten sie Exempel, um weiterhin beschenkt zu werden. Die Zuneigung die die Gütige den Sterblichen über Empfang wandelte sich in Hass um. Sie verließ die Welt und sendete als Strafe Plagen und Katastrophen über die Welt, die diese von undankbaren Wesen befreien sollte. Der Schrein der Güte erinnert heute noch an diese Zeit des Leids und dient als Mahnmal sich mit dem zufrieden zu geben, was man hat, in der Hoffnung eines Tages wieder die Liebe Bonitas empfangen zu dürfen.

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