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D&D - Lykanthrop

Soldat nach Verwandlung in Lykanthrop

Lykanthropen

„Eine alte Geschichte erzählt von einer jungen mächtigen Hexe, die sich in einen Mann verliebte. Leider gehörte das Herz des Mannes einer anderen und als die Hexe um seine Hand anhielt, wies er sie ab. Wutentbrannt beschloss die junge Frau, wenn ihr Geliebter nicht sie liebte, so solle er nie wieder lieben dürfen und sie verfluchte ihn mit einem Fluch, der ihn in jeder Nacht in einen wilden blutrünstigen Wolf verwandle, auf das er jeden, den er lieben würde, den Tod bringe. Der Mann, unwissend welch Unheil über ihn hereingebracht wurde, verwandelte sich in seiner Hochzeitsnacht in ein Ungetüm mit Fell Klauen und fraß in völliger Rage seine Frau und sämtliche Hochzeitsgäste. Wissend, dass nur die Hexe solch grausame Flüche sprechen kann, begab er sich in der folgenden Abenddämmerung in den Wald, um Rache zu nehmen, die Hexe zu ermorden und sich  am nächsten Morgen schließlich selbst zu erhängen.“

Nur wenige Flüche sind so unerträglich wie der Fluch der Lykanthropie. Lykanthropen verwandeln sich in jeder Nacht zu einem Wolf. In Vollmondnächten, so sagt man, ist diese Verwandlung am Stärksten. Werwölfe (im Volksmund) gieren stätig nach Frischfleisch und sind meist diesem Hungertrieb unterlegen. Nur Wenige unter ihnen besitzen die Stärke trotz dieses Triebes ihren Körper noch zu kontrollieren. Je nachdem wie lange der Fluch bereits vorhanden ist, unterscheidet man zwischen niederen Lykanthropen, welche sich meist morgens nicht an ihre nächtlichen Aktivitäten erinnern können, und höheren Lykanthropen.
Ein Gegenmittel für den Fluch ist nicht bekannt.

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